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Auch im Alter ist gutes Sehen wichtig! – Das Caritas Marienheim nimmt an einem neuen Projekt teil, bei dem es um "gutes Sehen" geht.Frau Sabine Kampmann von der Blindeninstitutsstiftung Würzburg und die Einrichtungsleiterin vom Marienheim,Frau Ines Klingenmaier, sowie Frau Doris Körner unterschreiben die Kooperationsvereinbarung: "Gutes Sehen in Pflegeeinrichtungen gemäß § 5 Elftes Sozialgesetzbuch.

Besonderer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres – Am 25. Januar 2017 feierten gehörlose Bewohnerinnen aus unserem Haus und Gäste, die regelmäßig zum Gottesdienst in unsere Kapelle kommen, einen besonderen Gottesdienst.Das Besondere war ein Kreuz, das aus Zimmermanns-Nägeln vom Dachstuhl einer zerstörten Kirche in England besteht. Diakon Barthel hatte es aus den christlichen Gemeinden Heidingsfelds mitgebracht. Pastoralreferentin Claudia Walter erläuterte mit Bildern und Texten die Geschichte dieses Kreuzes von der Bombardierung der Kathedrale in Coventry am 14.11.1940, über die Idee eines Friedenskreuzes vom Domprobst dieser Kirche bis hin zu diesem Kreuz, das von Jahr zu Jahr in eine andere Kirche wandert.Solche Kreuze gibt es in vielen Orten und vielen anderen Ländern auf der Welt. Daher kommt der Name Wandernagelkreuz. Seit 2001 wandert dieses Kreuz jedes Jahr in eine andere Gemeinde der Stadt Würzburg.Alle Gottesdienstbesucher haben gespürt: Dieses Kreuz ist für uns zum Zeichen des Friedens und der Versöhnung geworden. Mitgestaltet wurde diese Feier vom Gebärdenchor.

Gutes Hören ist wichtig! – Der Hörgeräteakustiker Huth&Dickert hat zum ersten Mal seinen Hörgeräteservice im Marienheim mit zwei Mitarbeitern angeboten. Dieser Service kam sehr gut bei den Senioren mit Hörgeräten an. Sie kamen alle zu dieser Dienstleistungsstunde in die Cafeteria und ließen ihre Hörgeräte reinigen, die Batterie überprüfen, den Filter wechseln, den Schallschlauch austauschen und das ganze Hörgeräte auf die Funktion testen.

Die Bläsergruppe von St. Adalbero begeistert mit Ihrem Konzert – In die halbdunkle Hauskapelle, die mit einigen Kerzen beleuchtet war, wurden die Bewohner/innen nach dem Abendessen eingeladen, sich auf die Weihnachtstage einzustimmen. Die Bläsergruppe von St. Adalbero war wieder gekommen um die letzte Vorweihnachtswoche mit einem Konzert einzuläuten.

Besuch der Karl-Groiß-Schule – Auch im Dezember besuchten die schwerhörigen Kinder der Karl-Grois-Schule die gehörlosen und hörenden Senioren im Marienheim.Sie hatten zwei tolle Bastelideen mitgebracht:zum Einen sollten Marmeladengläser mit tollen Eiskristallen verziert werden. So zeichneten die Kinder und Senioren die Kristalle auf und schnitten sie aus. Diese wurden dann auf das Glas geklebt und mit einer roten Schleife verziert. Ein kleines elektrisches Teelicht sorgte dann für eine schöne Beleuchtung.

Der Nikolaus schneit zu uns herein... – Am 6. Dezember wird jedes Jahr der Tag des Heiligen Nikolaus gefeiert. Er war ein Unterstützer und Helfer in der Not. So ähnlich wie die Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Marienheim. Frau Klingenmaier, die Einrichtungsleitung, hatte Sie zu diesem Fest eingeladen um Dank zu sagen, für die vielen Stunden in denen Sie die Seniore/innen im Haus unterstützen. Dazu bekamen sie auch ein kleines Dankeschön als Geschenk.

Kleine Geste für großes Engagement – Die "Hospizgruppe Gehörloser" leistet ihren ehrenamtlichen Dienst bereits seit 15 Jahren. (Von links) Doris Ehrenreich, Claudia Leitzmann (Landesnetz für bürgerschaftliches Engagement), Gerlinde Koch, Ursula Wichtermann vom Aktivbüro, Bürgermeister Dr. Adolf Bauer, Thomas Kestler vom Lions-Club Würzburg-West, Ursula Merz, Hedda Benesch, Klaus Friedrich vom Lions-Club, Erna Kübert, Herbert Geisler und Hülya Düber.

Hörende und Gehörlose feiern zusammen das Gedenken – Am Allerseelentag waren alle Angehörigen vom Marienheim eingeladen, dessen nahe Verwandte im letzten Jahr verstorben waren, zu einer Gedenkfeier.Gemeinsam gedachten und beteten Sie für die Sünden der Verstorbenen, wie Pfarrer Anton Hauck in seiner Predigt ausführte. Frau Claudia Walter die Seelsorgerin der Katholischen Gehörlosengemeinde hatte mit dem Gebärdenchor die Gestaltung des Gedenkgottesdienst übernommen.

St. Egido lädt uns ein zum Gottesdienst mit Bischof Friedhelm Hofmann – Die Gemeinschaft St. Egido hat mehrere Bewohner/innen der Würzburger Alten- und Behindertenheime zu einem Gottesdienst aus Anlass des Heiligen Jahrs der Barmherzigkeit mit Bischof Dr. Friedhelm Hofmann am Freitag, 28. Oktober in die Franziskanerkirche eingeladen.

Ein Prosit auf die Gesundheit – ....gab es wie jedes Jahr. Nach der Begrüßung durch Frau Klingenmaier, stellte diese gleich die neuen Schülerinnen und Schüler der USS Schule vor, die nun jeden Donnerstag von 15 bis 16.30 eine gemeinsame Aktivität mit den Senioren anbieten. Nächste Woche ist schon ein Ausflug zum Allerheiligen Markt auf dem Marktplatz geplant. Danach bedankte sie sich bei den Blumenbeauftragten der Wohnbereiche, Frau Geutler, Frau Bauer und Frau Eberth, die die Pflege der Balkonblumen den ganzen Sommer über, übernommen hatten, mit einem Blumenstock.

Im Alter allein-muss nicht sein! – Der "Tag der offenen Tür für Gehörlose" im 'Caritas Marienheim wird am Mittwoch, den 22. März 2017 von 13 Uhr bis 18 Uhr statt finden. Sicherlich wird dieser Tag ein großer Erfolg, denn das Thema: "Im Alter allein- muss nicht sein!" ist sehr wichtig. Gemeinsam wird er Tag vorbereitet von: Frau Ines Klingenmaier (Einrichtungleiterin vom Marienheim), Frau Uta Schmitgen (Sozialdienst für Hörgeschädigte/Paritätischer), Frau Claudia Walter (Katholische Gehörlosenseelsorge), Herr Pfarrer Horst Sauer (Evangelische Gehörlosenseelsorge), Mitglieder der Gehörlosen Hospizgruppe mit Frau Doris Ehrenreich, Frau Hedda Benesch, Frau Ursula Merz und Frau Gerlinde Koch. Zum Vorbereitungsteam gehören auch die Vorstandsvorsitzenden der Gehörlosenvereine: Frau Eva Büttner (Gl-Verein Würzburg), Frau Margit Friedrich (Gl-Verein Schweinfurt) und Herr Oswald Haun (Gl-Verein Aschaffenburg).

Ausbildung ermöglichen heißt Zukunft sichern! – Auch in diesem Jahr konnte sich Frau Ines Klingenmaier, die Einrichtungsleitung, wieder über zwei neue Auszubildende freuen die die Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft im Haus zum 1. September begonnen haben. Den Theoretischen Teil der Ausbildung übernimmt die Juliusspital Altenpflegeschule. Alle trafen sich zusammen zu einem Kennenlernkaffee in der Cafeteria. So konnte ein lockeres Ankommen den Schülerinnen den Einstieg erleichtern.

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