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Hörende und Gehörlose feiern zusammen das Gedenken – Am Allerseelentag waren alle Angehörigen vom Marienheim eingeladen, dessen nahe Verwandte im letzten Jahr verstorben waren, zu einer Gedenkfeier.Gemeinsam gedachten und beteten Sie für die Sünden der Verstorbenen, wie Pfarrer Anton Hauck in seiner Predigt ausführte. Frau Claudia Walter die Seelsorgerin der Katholischen Gehörlosengemeinde hatte mit dem Gebärdenchor die Gestaltung des Gedenkgottesdienst übernommen.

St. Egido lädt uns ein zum Gottesdienst mit Bischof Friedhelm Hofmann – Die Gemeinschaft St. Egido hat mehrere Bewohner/innen der Würzburger Alten- und Behindertenheime zu einem Gottesdienst aus Anlass des Heiligen Jahrs der Barmherzigkeit mit Bischof Dr. Friedhelm Hofmann am Freitag, 28. Oktober in die Franziskanerkirche eingeladen.

Ein Prosit auf die Gesundheit – ....gab es wie jedes Jahr. Nach der Begrüßung durch Frau Klingenmaier, stellte diese gleich die neuen Schülerinnen und Schüler der USS Schule vor, die nun jeden Donnerstag von 15 bis 16.30 eine gemeinsame Aktivität mit den Senioren anbieten. Nächste Woche ist schon ein Ausflug zum Allerheiligen Markt auf dem Marktplatz geplant. Danach bedankte sie sich bei den Blumenbeauftragten der Wohnbereiche, Frau Geutler, Frau Bauer und Frau Eberth, die die Pflege der Balkonblumen den ganzen Sommer über, übernommen hatten, mit einem Blumenstock.

Im Alter allein-muss nicht sein! – Der "Tag der offenen Tür für Gehörlose" im 'Caritas Marienheim wird am Mittwoch, den 22. März 2017 von 13 Uhr bis 18 Uhr statt finden. Sicherlich wird dieser Tag ein großer Erfolg, denn das Thema: "Im Alter allein- muss nicht sein!" ist sehr wichtig. Gemeinsam wird er Tag vorbereitet von: Frau Ines Klingenmaier (Einrichtungleiterin vom Marienheim), Frau Uta Schmitgen (Sozialdienst für Hörgeschädigte/Paritätischer), Frau Claudia Walter (Katholische Gehörlosenseelsorge), Herr Pfarrer Horst Sauer (Evangelische Gehörlosenseelsorge), Mitglieder der Gehörlosen Hospizgruppe mit Frau Doris Ehrenreich, Frau Hedda Benesch, Frau Ursula Merz und Frau Gerlinde Koch. Zum Vorbereitungsteam gehören auch die Vorstandsvorsitzenden der Gehörlosenvereine: Frau Eva Büttner (Gl-Verein Würzburg), Frau Margit Friedrich (Gl-Verein Schweinfurt) und Herr Oswald Haun (Gl-Verein Aschaffenburg).

Ausbildung ermöglichen heißt Zukunft sichern! – Auch in diesem Jahr konnte sich Frau Ines Klingenmaier, die Einrichtungsleitung, wieder über zwei neue Auszubildende freuen die die Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft im Haus zum 1. September begonnen haben. Den Theoretischen Teil der Ausbildung übernimmt die Juliusspital Altenpflegeschule. Alle trafen sich zusammen zu einem Kennenlernkaffee in der Cafeteria. So konnte ein lockeres Ankommen den Schülerinnen den Einstieg erleichtern.

Reden mit dem Gesicht und den Fingern ist Übungssache – Endlich hat es wieder geklappt und ein Gebärdenkurs für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marienheimes kam zustande. Frau Doris Ehrenreich die selber gehörlos ist, arbeitet seit Anfang an ehrenamtlich im Marienheim mit. Sie ist in der Hospizgruppe der Gehörlosen und in der Besuchsgruppe. Sie hat auch schon manchen Kurs in Gebärdensprache im Haus gegeben.

Lustig ist die Herbstzeit, .... – "Herbstzeit-Erntezeit-Federweißenzeit" unter dem Motto trafen sich alle Bewohner/innen des Marienheimes und deren Freunde und Angehörige, in der Cafeteria um gemeinsam zu feiern und Spaß zu haben.

Musikalischer Nachmittag mit Eiskaffee – Sommer, Sonne, Eiszeit,... dies sagt sich auch Frau Ines Klingenmaier, die Einrichtungsleitung) als sie spontan zu einem Musikalischen Nachmittag mit einer Runde Eiskaffee oder Eis mit Sahne, einlud.Sie unterstütze dabei auch die Betreuungskräfte Frau Heike Winter und Frau Mari Martinez, die alle Senioren nach unten in die Cafeteria fuhren. Eigentlich sollte das Eis im Garten genossen werden, aber die Hitze war so groß, dass die Cafeteria die bessere Wahl war.

Wir schauen gemeinsam an: ...wie man einen Autoreifen wechselt... – Die Bewohnerinnen im Marienheim haben nun noch eine Möglichkeit zusammen in die Zukunft zu gehen. Für die Betreuungskräfte und Bewohner wurde ein Tablet PC gemietet. Mit diesem Gerät können nun 2 Personen, oder an den Fernseher angeschlossen, auch eine kleine Gruppe gemeinsam Dinge ausprobieren.Es gibt vier verschiedene Rubriken: Filme, Bücher, Spiele und Themen. Jede dieser Rubriken ist wieder unterteilt in eine Vielzahl an Themen und Methoden, sodass für Jede/ etwas dabei ist. Die umfassende Sammlung wurde mit Betreuungskräften und Angehörigen entwickelt und bietet unendliche Möglichkeiten. Es kann gemeinsam gesungen werden, gerechnet, geraten oder bewegt. Es gibt Anregungen zum Basteln, Geschichten aus der Heimat gehört, und vieles mehr.

Leichte Weisen beim sommerlichen Flötenkonzert – Der Tonkünstlerverband hat im Rahmen der Schüler/innenkonzerte im Marienheim ein Blockflötenkonzert organisiert unter der Leitung von Anette von Brenndorff.Diese hat mit vier Musik"schülerinnen" die seit Jahren von ihr Unterricht in Blockflöte erhalten, ein kleines, aber feines Konzert zusammengestellt.Seit einem Jahr proben die vier Schülerinnen: Frau Angela Ziegler, Frau Beate Wagner, Frau Marianne Lienich-Prößner und Frau Anita Mass regelmäßig zusammen, um dieses Konzert geben zu können.

Ökumenische Hospizgruppe in Unterfranken feiert – Seit 15 Jahren gibt es in Würzburg eine Hospizgruppe für gehörlose Menschen. Sie besteht aus sechs ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und einem Hospizhelfer, die regelmäßig Gehörlose im letzten Lebensabschnitt besuchen. Doris Ehrenreich, katholisch, und Gerlinde Koch, evangelisch, waren von Anfang an in der Gruppe dabei. Pfarrer Horst Sauer, der evangelische Gehörlosenseelsorger für Würzburg und Schweinfurt, führte mit ihnen das folgende Interview.

Sommerspielefest für Jung und Alt – ...in diesem Jahr wurde im Marienheim nur ein kleines Sommerfest gefeiert, Schließlich hat man nicht jedes Jahr ein Jubiläum... aber so hatten alle genug Platz um sich auszutoben.Das Motto: Alter schützt vor Torheit nicht- Spielfest für Jung und Alt" war ja schon weg weisen, dass alle gemeinsam in Aktion treten sollten. Kindergartenkinder, Schulkinder, Jugendliche und Senioren.

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