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Aktuelle Informationen aus dem Marienheim


Aktuelle Vorgaben für Besucher:

Besucherinfos bei einer lnzidenz unter 50

  • Besucherinnen und Besucher müssen keinen Testnachweis vor dem Besuch vorzeigen (unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus).
  • Besucherinnen und Besucher müssen keine Besuchstermine vereinbaren.
  • Besuche auf den Bewohnerzimmern sind erlaubt.

Besuchsregelungen:

  • Jede/r Besucher*in muss die Kontaktdaten am Empfang bei jedem Besuch vollständig ausfüllen und in die Box einwerfen, damit eine eventuell nötige Kontaktpersonennachverfolgung auch gewährleistet ist.
  • Mit Betreten der Einrichtung gilt Maskenpflicht. Wir bitten Sie eindringlich, auch weiterhin durchgängig im Haus oder auf den Zimmern eine FFP-2-Maske während des gesamten Besuchs zu tragen.
  • Der Mindestabstand von 1,5m ist einzuhalten.
  • Besuche sind nicht erlaubt, sofern der/die Besucher*in Erkältungssymptome hat.
  • Pro Besuch ist eine Anwesenheitszeit von maximal 1,5 Stunden im Bewohnerzimmer erlaubt. Beim Zimmerbesuch soll mindestens alle 30 Minuten gelüftet werden.
  • Bitte beschränken Sie sich weiterhin auf maximal zwei Personen pro Besuch. Gruppenbesuche (drei oder mehr Personen) sind nicht erlaubt.
  • In den Doppelzimmern kann der Besuch nur dann stattfinden, wenn ausschließlich der besuchte Bewohner*in im Zimmer anwesend ist. Ansonsten muss der Besuch außerhalb oder im Besucherraum im EG stattfinden. Bitte informieren Sie in diesem Fall die zuständige Pflegekraft.
  • Bitte ziehen Sie einen Spaziergang an der frischen Luft immer dem Zimmerbesuch vor
  • Bitte halten Sie sich bei einem Besuch nicht in den Aufenthalts- oder Speiseräumen mit anderen Bewohnern*innen auf
  • Die gemeinsame Einnahme von Speisen und Getränken ist im Gebäude des Marienheims untersagt. Die gemeinsame Einnahme von Speisen und Getränken unter freiem Himmel z.B. im Innenhof/Garten ist mit Mindestabstand gestattet.

Bitte beachten Sie folgende aktuelle Sicherheitsmaßnahmen:

  • Reduzierung von Begegnungen der Bewohner und Mitarbeiter unterschiedlicher Wohnbereiche auf das wirklich Notwendige
  • Tragepflicht von Mundschutz für alle Mitarbeiter
  • Zimmerservice bei den Mahlzeiten
  • Information und Sensibilisierung der Bewohner zum Corona-Virus
  • Pflichtfortbildung über Hygienemaßnahmen bei CoVid-19 für alle Mitarbeiter

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Informationen rund um das Thema Corona-Impfung auf caritas-einrichtungen.de/impfung


Corona-Tests für Besucher von Pflegeheimen in Würzburg

Der Landkreis Würzburg hat aufgrund der ab dem 9. Dezember geltenden Besucherregelungen die Kapazitäten an der Teststrecke Talavera ausgebaut. Auch Besucher von Pflegeheimen haben dort an sechs Tagen in der Woche die Möglichkeit, einen PCR-Test abnehmen zu lassen. Wir empfehlen Ihnen, dieses Angebot wahrzunehmen, wenn Sie einen Angehörigen in einer unserer Einrichtungen besuchen möchten.

Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Seite des Landkreises Würzburg.


Ihre Ansprechpartner

  • Für Angehörige: Zaida Hock, Einrichtungsleitung,
    Judith Hoffart, Verwaltungsmitarbeiterin
  • Für Mitarbeiter: Zaida Hock, Einrichtungsleitung Tel.: 0931 3298550
  • Pandemiebeauftragte: Zaida Hock, Einrichtungsleitung, Tel.: 0931 3298550
  • Für die Medien: Georg Sperrle, Geschäftsführer, Tel.: 0931 386-68900

Weitere Information der Caritas-Einrichtungen gGmbH

Die Gesundheit unserer Bewohner und Mitarbeiter steht für unser Haus und die gesamte Caritas-Einrichtungen gGmbH an oberster Stelle. Darum setzen wir alle Vorgaben der bayerischen Staatsregierung sowie der lokalen Behörden unverzüglich und gewissenhaft um.

Zu Ihrer und der Sicherheit unserer Bewohner haben wir darüber hinaus weitere Maßnahmen ergriffen, die nachhaltig für einen möglichst umfassenden Infektionsschutz sorgen sollen:

  • Seit März 2020 nimmt der Corona-Krisenstab der Caritas in Unterfranken täglich eine aktuelle Lagebeurteilung vor. Diese dient insbesondere den Leitungskräften vor Ort zur Information und Orientierung.
  • Handlungsleistend sind für uns insbesondere die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie die Veröffentlichungen der staatlichen Behörden.
  • Dazu steht unser Krisenstab ständig in Kontakt mit weiteren Krisenstäben auf Landes- und Bundesebene.
  • Ebenso stehen wir in engem Austausch mit den Gesundheitsämtern und weiteren lokalen Behörden, die in regionalen Krisenstäben regelmäßige Treffen organisieren.
  • All unseren Einrichtungen steht rund um die Uhr ein externer Hygienebeauftragter zur Verfügung. Er berät insbesondere in Fragen wirkungsvoller Präventions- und Interventionsmaßnahmen.
  • Alle unsere Häuser halten an die konkreten Umstände angepasste Hygiene- und Pandemiepläne vor. In jeder Einrichtung wurde ein Pandemiebeauftragter benannt. Zudem wurden alle Mitarbeitenden in Bezug auf die praktische Umsetzung von Hygienemaßnahmen geschult und für die Notwendigkeit der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen und persönlichen Hygiene im privaten Umfeld sensibilisiert.
  • Wir stellen sicher, dass alle unsere Einrichtungen ausreichend mit Schutzausrüstung ausgestattet sind und danken dabei allen, die für uns Masken oder Schutzkittel nähen und uns mit Spenden unterstützen.
  • Der Zutritt zu unseren Häusern bleibt auch neben Besuchen von Bewohnern auf das Nötigste beschränkt. Arbeiten von externen Handwerkern im Haus werden nur ausgeführt, sofern sie unaufschiebbar sind.

Wir danken an dieser Stelle allen Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Kooperationspartnern für ihr Verständnis, ihre Geduld sowie alle Ermutigungen und Unterstützung, die wir in dieser Zeit erleben. Vergelt‘s Gott!

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